Es war nicht der Hamster. Immerhin.

Juli 7, 2014

Es ist so. Ich hatte den festen Vorsatz, mal wieder regelmäßiger neue Abenteuer von Zwack und Strizzi (und glitzer) zu schreiben. Montags. Und jetzt ist Montag und ich habe heute leider keinen Text für Euch. Dabei wollte ich über die Anonymen Mütter, die gerne arbeiten möchten (AMAM) schreiben.
Aber in den Momenten, in denen ich das vorhatte, krisch der Strizzi. Lebensbedrohliches Kreischen. Und weil lebensbedrohliches Strizzi-Kreischen schlafbedrohlich für den Zwack ist, was meist darin endet, dass ich zwei Stunden Schlaflieder murmelnd vor seinem Bett sitze, bis er wieder eingeschlafen ist, habe ich getan, was man in dieser Situation tun muss: ich habe den Strizzi durch die Gegend getragen und ihn mein T-Shirt ansabbern lassen. Und als das T-Shirt voll war, war er endlich eingeschlafen und auch ich fiel ins Bett. Deswegen müssen die Selbsthilfe-Mamas noch ein bisschen warten. Hoffentlich frisst dann nicht der Hamster den Text.

In der Zwischenzeit sei auf respektable haushaltsübliche Nudelmengen bei nany verwiesen. Endlich weiß ich, wieso in Müncher nur noch riesige Wohnungen mit wenigen Zimmern gebaut werden. Da sollen keine Leute wohnen. Aber man soll die Nudelvorräte auch nicht im Keller haben müssen. Bis wir uns auch ein Nudelloft leisten können, warte ich geduldig schleppend auf den ersten Zahn. Als ob man den für Pastinaken-Mus bräuchte. Aber eben für Nudeln. Bis denne!

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