Es ist so. Seit wir einen Fernseher haben, denke ich oft an Frau Skypeverbot. Wir kauften unseren Fernseher nach jenem Abend, an dem wir meinten, Fußball zu gucken, aber eigentlich vor einem Rosamunde Pilcher-Film saßen. Fragen Sie jetzt nichts. Ja, der alte Fernseher war klein. Und undeutlich.

Im Fernsehfachgeschäft entschieden wir uns schnell. Die Strategie: alles zu ignorieren, was man nicht versteht oder für unnütz befindet. (Sie sehen, seit unserer Rückkehr sind wir ziemlich überfordert mit den hiesigen selbstverständlichen Konsumanforderungen.) Dann fragten wir den Verkäufer nach einer Wandhalterung und ignorierten seine übrigen Ratschläge. Er besah unsere Auswahl und empfahl Zubehör meist mit dem Nebensatz, dass man dies beim nächsten Fernseher auf alle Fälle gut gebrauchen könne.

Aber jetzt haben wir erst mal einen. Wir sehen seither, was wir sehen. Nur wurde das Programm dadurch überhaupt nicht besser. Im Nachhinein hätte ich doch lieber den Fernseher, der im Geschäft Ice Age 3 zeigte, das lief auf unserem noch immer nicht. Gut, der Ice Age 3-Fernseher hätte nicht an unsere Wohnzimmerwand gepasst, mit seinen zwei Metern Diagonale. Aber ich hätte Ice Age 3 gucken können. Kann ich nun aber nicht. Aus unserem lief Golf. Ich hätte sofort skeptisch werden sollen.

Unsere Sender pixeln. Fußball im ZDF pixelt immer. Oder man hört Olli Kahn kommentieren, hat aber noch das Standbild der ARD. Olli Kahn und nicht mal Bild! Da kann man gleich Rosamunde Pilcher gucken. Überhaupt: wenn interessante Dinge kämen, laufen sie bei uns nie.

Es muss so sein, wie Frau Skypeverbot das längst wusste: alle übrigen Parteien im Haus, jedenfalls die, die unter uns wohnen, ziehen durch ihre Programmauswahl das Signal ab. Fußball kann also gar nicht bei uns ankommen, weil es spätestens in der WG im ersten Stock rausgesogen wird. Bis das Fernsehsignal sich durch die Leitung bis zu uns hochgerackert hat, ist nur noch Rosamunde Pilcher übrig. Und GuidoKnoppTV.

Vor Kurzem blätterte ich durch die Bedienungsanleitung und entdeckte, dass unser Fernseher auch Skype kann. Theoretisch. Schlagartig wurde mir klar, dass unser Fernseher keine Chance hat gegen die Verbindung vom fetten Skype einerseits und der Signalsaugmafia der anderen Stockwerke andererseits. Nun frage ich mich, ob ich vielleicht einen Fernsehsklaven anstelle, der das Signal direkt hochbringt, ohne im ersten Stock anzuhalten.

Das letzte Mal, als Olli Kahn zum Standbild von Englands Küsten fabulierte, gingen wir in die Kneipe, um dort Fußball zu gucken. Ich war sehr irritiert, als ich die WG aus dem ersten Stock dort erblickte. Schon eine Unverschämtheit, ohnehin auswärts Fußball zu gucken und trotzdem zu Hause den Fernseher laufen zu haben. Anders kann ich mir nicht erklären, dass bei uns nichts mehr ankam. So sieht sie aus, die wahre Entsolidarisierung der Gesellschaft.

Ich jedenfalls werde Frau Skypeverbot schreiben. Einen Brief. Um mich zu entschuldigen, dass ich ihre revolutionären Gedanken so schmählich verachtete. Und dann besorge ich mir eine Ice Age-DVD-Box.

Advertisements

Kurzes zum Mittag.

Oktober 20, 2011

Es ist so. Die Medien vermelden den Tod Ghaddafis. Vor dem Fernseher des Bistros wird wild diskutiert, Köpfe und Fäuste geschüttelt, ungläubig nachgefragt, gestritten aber vor allem gestarrt „Die sollte man alle hinrichten“ – wen auch immer.

Er sei hier nicht sonderlich beliebt, heißt es, gleichzeitig, naja, seine Mutter Malierin. Und er habe damals das Staatsfernsehen ins Land gebracht. 1983. Seither finanziert er Reisanbau (und exportiert diesen nach Libyen), diverse Imame und die Cité Administrative – ein Verwaltungsareal, in dem alle Ministerien untergebracht werden sollen. Der Name „Cité Muamar al Khadafi“ wird seit dem Unabhängigkeitstag tapfer von einer malischen Fahne kaschiert. Kurz, die Lager sind gespalten, es bleibt abzuwarten, was passiert. Wenigstens ist er nicht direkt durch die NATO gestorben, das vermindert die Wahrscheinlichkeit von Demonstrationen.

Während neben uns staunend die Neuigkeiten verarbeitet werden, erzählen wir uns Räubergeschichten aus dem Norden, wo sich die Drogenmafia professionalisiert, mit den Tuareg geeinigt hat und nun mit rückkehrenden libyschen Kämpfern gegenüber steht. Die wiederum müssen sich in die Tuareg-Gebiete einfinden. Neben dem Drogenhandel etabliert sich also der Waffenhandel im großen Stil.

Und von diesen Räubern kommen wir auf Griechenland, die EU und all die Krisen, die uns dann doch wieder näher sind.

Es ist so. Eine unserer Familienlegenden berichtet von einem Italienurlaub, der eigentlich keiner war, weil Kleinglitzer ihn allen verdorben hat. Ich mochte dieses Italien nicht, mit seinen Mücken und der Hitze und den Strandbungalows, wurde krank, bekam Fieber, wir reisten vorzeitig ab. Kurz nach der Grenze zu Österreich ging es mir besser, in Deutschland ward ich vollständig genesen.

Nichts hat sich geändert, früher wurde ich in den Ferien krank, nun im Urlaub. Auf dem Hinflug der erste schläfrige Fieberschub, in der Folge bin ich eine Woche lang damit beschäftigt, zwischen wirren Träumen meinen Körper mit einer Monatsration Immodium zu erhalten. Nur das Gefühl in den Fingern verliere ich zeitweise trotzdem. Ich schlafe gegen die Anstrengung, immer diese Anstrengung auf diesem Kontinent. Was ich hier treibe, sei kein Urlaub, meint der Arzt und verordnet mehr Schlaf. Dabei sei es so schön hier, paradiesisch gar, und so anders im Gegensatz zu zu zu – dort halt.

Ich verschlafe das Paradies vor meinem Fenster. Zwar ist Winter, aber draußen gebe es Shoppingmalls, Müsli, Mineralwasser, Natur, Cafés, Tiere, Infrastruktur, Europäer, die in der Privatwirtschaft arbeiteten. Die Straßen fast schlaglochfrei. Disneyland, berichtet Tim atemlos. Drinnen immerhin DisneyTV, Bundesliga und einen Sender, der rund um die Uhr Food ausstrahlt. Irgendwann packen sie mich ins Auto, ich könne schließlich überall schlafen, statt Disney solle ich Harry Potter lesen, Tim will ans Meer von Disneyland.

Als ich aufwache, scheint der Kontinent verschwunden und mit ihm die Anstrengung. Ein Kellner fragt auf Englisch, ob die Biiittäär Lemonä für mich sei oder doch die Focaccia con Mozzarella. Ich zwicke mich in den Oberschenkel, aus Angst, im Foodsender gelandet zu sein, doch tatsächlich, eine Eisdiele, die Eisdiele von Anna und Andrea, chiuso venerdi. Ich nehme die Focaccia und einen Espresso, der nicht nur italienisch heißt, sondern auch so schmeckt.
Um mich herum Leute in Strandbekleidung, ein italienisches Einrichtungsgeschäft und Tim beteuert, die Spaghetti seien al dente, wir seien nicht mehr in Klischeeafrika, sondern in der Zukunft des Kontinents. Ob ich noch ein Eis wolle. Eis!

Das Fieber sinkt analog zu meinem Italienkonsum rapide, ich schaffe es, mehrere Stunden am Stück wach zu bleiben, schließlich einen ganzen Tag, schalte meinen Afrikamodus ab, laufe barfuß durch Wasser, esse Salat, lerne italienisch vom Barkeeper und werde diesmal in Italien gesund. Einfach so. Am Meer.

Zu Hause hat die Regenzeit überall ihre Schimmelspuren hinterlassen. Erstaunlich, was alles schimmeln kann, nein, nicht vergessener Frischkäse im Kühlschrank, sondern Anzüge, Sofas, Terminkalender. Ich fürchte, dass sich der Schimmel auch meiner bemächtigt, samt Fieber. Meine verzweifelte Gegenwehr: ich backe Focaccia, koche Spaghetti, lerne italienisch und bin mein eigenes Disneyland. Vielleicht hilft es.

Ob ich die Eröffnungsrede halten könne, zur Tagung des Netzwerkes zu den komplexen Synergien der Beteiligung von Frauen am gesamten Wertschöpfungsprozess in der Wertschöpfungskette der Cashewnuss. Morgen. Um neun. Wegen des Fernsehens.
Natürlich. Seufzend werfe ich die Palavermaschine an und übe mein Staatsfernsehenlächeln. Das kennen Sie ja schon. Dabei mag ich Cashewnüsse nicht mal sonderlich.

Fünf vor neun sind mein Lächeln, meine Rede und ich da und weil nichts passiert, bis das Fernsehen kommt, unterhalte ich mich mit Niels über den Untergang des Wurschtens. Es ist nämlich so, dass kaum mehr jemand selbst wurschtet. Die Wertschöpfungskette der Wurscht etabliert sich quasi ohne die Beteiligung von irgendjemandem.
Das entspricht jedenfalls meiner Erfahrung, ich versuchte, für Niels zweihundert Meter Darm aufzutreiben. Ich erntete in zig Metzgereien bedauerndes Kopfschütteln, man habe kein Stückchen Darm, man wurschte nicht.
Nur einmal, freilich, Madl, Darm, sowieso, immer, aber in der Menge bis morgen – ganz schlecht. Man wurschte gerade die Würschtl für das Grillfest der Freiwilligen Feuerwehr Tandern, vastehst, da bleibt nix, zwoahundert Meter, höchstens Dienstag oder as nächste Moi, dann gern als Spende für Afrika, haha, mogst a Wiener?

Niels hat eine Wurschtmaschine. Niels wurschtet. Er produziert und isst seine eigene Wurschtwertschöfpungskette. Manchmal veranstaltet er Grillfeste, legendär mit Harry von Brot für die Welt. Das nächste Fest soll in der Kneipe von den Australiern stattfinden. Sonst frühstückt man dort Speck-Spiegelei-Kartoffelpuffer-Burger süß-sauer, aber kein Vergleich mit Niels Würschten.

Allerdings sind die Grillfeste jetzt in Gefahr, in Ermangelung von Darm und Strom und während wir uns über Darm und Strom unterhalten, sagt man uns, man warte noch auf das Fernsehen. Irgendwann warten wir nicht mehr auf das Fernsehen, sondern fangen mit der Tagung an, und weil das Fernsehen nicht da ist, braucht man auch keine Eröffnung. Als das Fernsehen dann aber nach einer Stunde Diskussion über die komplexen Synergien der Beteiligung von Frauen am gesamten Wertschöpfungsprozess in der Wertschöpfungskette der Cashewnuss doch noch kommt, unterbricht man die Diskussionen und beginnt die Eröffnungszeremonie.

Niels entwirft während meiner Rede seinen neuen Grill. Ich schalte mein Staatsfernsehenlächeln ein und versuche, nicht ständig an Wurscht zu denken oder gar „Wurscht“ zu sagen. Womöglich noch Schweinswürschtl im muslimischen Staatsfernsehen, ein Eklat.

Das bringt mich zu einer Frage: was ist eigentlich Ihr liebstes Wurschtrezept? Oder sind Sie gar nicht mehr am Wertschöpfungskettenprozess der Wurscht beteiligt? Es wurschtet ja kaum mehr jemand. Vielleicht sollte ich beim nächsten Grillfest ein komplex synergetisches Netzwerk gründen. Machen Sie mit! Cashewnüsse wachsen schließlich auch nicht in der Dose.

Wie das denn sei, mit Libyen, ob man was merke, so, bei uns, in Afrika.

Ich fahre durch die Stadt und merke nichts. Die Leute sitzen vor ihren Fernsehern und die Kinder treten auf ihre Fußbälle ein. Ich könnte nicht sagen, seit wann das Gaddafi-Konterfei nicht mehr hängt, das riesig neben dem ebenso riesigen Präsidenten-Konterfei in im Eingangsbereich der neuesten, libysch finanzierten Hotelneubauruine flatterte. Ich weiß auch nicht, ob das Verwaltungsviertel und die Hotels wegen der Krise nicht mehr fertig werden oder aus anderen Gründen bunt verfallen.
Ich schätze, dass in der hiesigen Kornkammer noch immer Reis für Libyen angebaut wird, schließlich wurde dafür vielleicht was gezahlt. Und sehe ich aus dem Fenster, gehe ich davon aus, dass die Imame, die von Gaddafi ihre Gehälter beziehen, dies noch immer tun. Sie rufen zu Demonstrationen gegen die Intervention auf, marschieren durch die Stadt von Botschaft zu Botschaft. Dabei würde ein Libyen nach Gaddafi vielleicht sogar muslimischer. Alles wie immer.

Dabei, fragt man nach, er ist nicht sonderlich beliebt, der selbst ernannte Vater aller Afrikaner, Madame. Gut, man brauche sein Geld, warum nicht, sei doch schön, das neue Verwaltungsviertel, oder Madame, so bunt. Aber mögen? Wahrscheinlich sei er sogar verrückt, wie er damals ankam und dieses Hotel räumen ließ, um sein Zelt aufzustellen. Ja, auch sonst, natürlich, er spiele sich auf, sein Gehabe, die Bauten, das Land, die Moscheen – aber noch immer besser als eine Rekolonialisierung durch Sarkozy. Und was sei die Intervention denn anderes als der Versuch einer Neukolonisierung des Kontinents durch die Franzosen. Oder, Madame, oder.

Neben Neubauruinen und Imamen kommt nun auch schweres Geschütz aus Versehen von Libyen in den Norden des Landes. Einfach so in den ausgemergelten Norden, zusammen mit ausgedienten Söldnern und Flüchtlingen und zufällig kommt das alles Al Quaida im Maghreb ganz recht. Aber von all dem merkt man nichts, wenn man Drogenkartellen und Marines keine weitere Beachtung schenkt.

Was man hier merkt, sind die Folgen der Konflikte in Guinea, in Elfenbeinküste, in Burkina Faso, in Benin, in Niger, aber alles in allem staubt hier die Ruhe noch weitab vom Schuss. Der Regen kommt bald, riechen Sie das, der Mangoregen, und ach ja, Madame, viel wichtiger, gegen Simbabwe haben wir gewonnen. Genau genommen liegt Tripolis auch viel näher an München als an hier.

Hui, kurz nach Textveröffentlichung wurde das Spiel Libyen : Komoren hierher verlegt. Wohin auch sonst.

Es ist so. Fast wäre ich ins Fernsehen gekommen. Das ist hier groß, alle hätten es gesehen, Madame, es gibt nur einen einzigen Sender, den man ohne Satellit empfangen kann. Dieser Sender wird überall dort von allen geguckt, wo ein Fernseher steht. Den ganzen Tag. Wenn niemand guckt, läuft das Programm trotzdem, schließlich handelt es sich um einen Fernseher und es könnte ja jemand gucken wollen.

Ich war zur Eröffnungszeremonie einer Veranstaltung eingeladen. Dazu bestellt man das Fernsehen, denn bei einer Eröffnung reden wichtige Menschen (in Ermangelung derer manchmal auch ich), die Veranstalter werden ständig genannt, die pertinente Wichtigkeit des Themas von Qualität wird betont, alle werden bedankt und beglückwünscht. Dabei sitzt man unter einer Banderole, die Ort, Datum, Veranstalter und Veranstaltung nennt und blickt bedeutungsvoll.
Es gibt Tage, da flackern stundenlang nur Eröffnungszeremonien über die Röhre, eins zu eins abgefilmt, ohne Zoom ohne Schnitt, ohne Schwenk, dafür aber manchmal mit Rückkopplung und wenig Unterscheidungsmarkanz. Wenn man mehr als den auch zu verhandelnden Standard zahlt, gibt es vielleicht Interviews.
Sie haben sich nicht verlesen, jaja, in den staatlichen Fernsehsender kann man sich einkaufen.

Ich saß also bedeutungsvoll blickend unter der Banderole, die die Vollversammlung des Netzwerkes zur Stärkung der Kapazitäten im Bereich der Wertschöpfungskette der Wassermelone drei Tage lang im Versammlungszentrum in Hauptstadt verkündete. Der Zeremonienmeister, der Moderator und der Vorsitzende meinten abwechselnd, man müsse sich leider noch etwas gedulden, das Fernsehen. Ich blickte weiter bedeutungsvoll und sortierte im Kopf meine Begrüßungsreihenfolge, um ja niemanden zu vergessen oder falsch wichtig zu nehmen. Das wäre durchaus fatal. Nach einer dreiviertel Stunde bedeutungsvollen Blickens konnte ich auch den Rest meiner Reizworte und Pertinenzphrasen von Qualität dreifach auswendig.

Wir begannen. Ohne Fernsehen. Dennoch nicht weniger wichtig oder pertinent. Auch ich sprach, begrüßte, bedankte und beglückwünschte zu dieser pertinenten Initiative von Qualität und blickte weiter bedeutungsvoll.
Irgendwann, großer Aufruhr vor der Tür, Verstummen, Aufruhr, Händeklatschen, Jubel, psssst. Das Fernsehen war gerade angekommen und man hatte sich auch auf einen Preis geeinigt.

Doch nun: ein Teil der Grußworte war gesprochen, ein Teil der wichtigen Menschen wollte zur nächsten pertinenten Eröffnungszeremonie von Qualität. Man konnte die Grußworte weder wiederholen noch nur eine Hälfte im Fernsehen bringen. Das hätte der Qualität und der Pertinenz der Veranstaltung nicht zu ihrer Wichtigkeit gereicht.

Nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Abschlusszeremonie im Fernsehen übertragen zu lassen. Diese fand dann – aus terminlichen Gründen der wichtigen Menschen – zwei Tage nach dem eigentlichen Ende der Vollversammlung des Netzwerkes zur Stärkung der Kapazitäten im Bereich der Wertschöpfungskette der Wassermelone statt und wurde in ihrer pertinenten Qualität vollständig bedeutungsvoll übertragen. Dass im Hintergrund keine Teilnehmenden mehr saßen, merkt man bei andauernden Frontalaufnahmen nicht. Dafür hatte man daran gedacht, eine neue Banderole mit aktuellem Datum anfertigen zu lassen. Eine Veranstaltung von Qualität lässt sich schließlich nicht lumpen, wenn das Fernsehen kommt. Die Wassermelone wird es zu würdigen wissen.